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Hier wird bereits der Bogen zu dem großen Thema geschlagen, welches Bustillo & Maury bereits in ihren beiden ersten Filmen beschäftigten und welches hier am Deutlichsten zu Tage tritt: Die Sehnsucht nach einer glücklichen Familie als Idealbild und das Leiden, welches durch disfunktionale Familien geschaffen wird. Die drei Protagonisten vermissen ein funktionierendes Familienumfeld. Tom wird von seinem alkoholabhängigen Vater verprügelt und entwickelt durch Mordphantasien, die er am Anfang des Filmes auf den verhassten Bauern überträgt. Dan ist für seine Eltern nur ein Klotz am Bein. Als er nach seinem abenteuerlichen Ausflug von der Polizei nach hause gebracht wird, strafen ihn seine Eltern mit Missachtung und überlassen ihn der Aufsicht eines – für diese Aufgabe offensichtlich nicht geeignetem – Kindermädchens, um in die Oper zu gehen. Allein Victor lebt in einem liebenden Umfeld, hat den Tod seines Vaters aber nicht überwunden und dementsprechend eine heftige Abneigung gegen seinen Stiefvater, dem er an einer Stelle Alkoholismus unterstellt. Am Ende wird aber gerade der Zusammenhalt seiner Familie und die Wärme des Nestes ihn retten. Auch der Killer hat ein schwieriges Familienumfeld, mit einem obsessiven Vater und einer Mutter, die ihn erst versucht zu töten, um sich dann selbst das Leben zu nehmen. Kaputte Familien also, wohin man blickt. Doch dort, wo die Saat der Liebe noch aufgehen kann, dort besteht noch Hoffnung. Eine sehr konservative, aber doch auch sehr schöne Botschaft. Sonnenblumenöl Flecken Kleidung Frau Walzfrequenz:
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Ich stand am Zaun zum Spielplatz, und beobachtete diese Szene. Meine Mutter hatte früher ganz genauso reagiert, und ein wenig Heimweh überkam mich. Würde ich sie je wieder sehen? So wie die Dinger zurzeit standen wohl eher nicht.
Ich stieß mich von Zaun ab, und setzte meine Spaziergang durch den Park fort, beobachten die Menschen um mich herum. Eltern die mit ihren Kindern spielten, Männer und Frauen, die ihre Hunde spazieren führten. Ich sah eine Gruppe von jungen Leuten, die auf einer Wiese in der Sonne Frisbee spielten, zwei ältere Frauen, die gemächlich nebeneinander herliefen, und ein Pärchen, das sich ungeniert auf der Bank küsste. Die hatten wohl nicht solche Probleme wie ich. Ich bezweifelte, dass sie sich darüber Gedanken machen musste, wen ihr Freund sich als nächsten als seine Blutbank aussucht. Warum konnte ich es nicht so einfach haben? Warum musste bei mir immer alles Kompliziert sein? Ganz einfach, weil ich mich in einen Vampir verliebt hatte. Das Zusammensein mit ihm war meine ganz eigene Entscheidung, und jetzt musste ich zusehen, wie ich damit klar kam.
Es war echt zum Heulen, dass bei mir nichts mehr normal war, weniger noch als das. Ich war auf der Flucht, mit einem Werwolf, und einen Vampir. Ich war eine Prinzessin, die den Sklars Nachstellte, und versuchte eine Frau zu finden, die ich nicht mal kannte. Außerdem hatte ich wahrscheinlich keinen Job mehr, weil ich heute der Arbeit fern geblieben war. Und trotz dieser ganzen Probleme war das Herausragende, das mein Freund sich bei einer anderen genüsslich tat. Ich hatte doch echt einen Schuss weg. War ich denn eigentlich noch zu retten? Ich massierte mir den Nasenrücken. Von dem ganzen Nachdenken bekam ich schon Kopfschmerzen.
Mit drehenden Gedanken lehnte ich mich im Schatten an einen Baum, und sah drei halbstarken dabei zu, wie sie mit ihren Skateboards eine Rampe hoch und runter fuhren. Hoch und runter, Höhen und Tiefen, daraus bestand das Leben. Nur irgendwie schaffte ich es in der letzten Zeit nicht sonderlich gut aus den Tiefen aufzutauchen, um wieder an Höhe zu gewinnen. Würde sich das je ändern, oder hatte das Schicksal für mich dieses Leben auserkoren?
Ein leichter Wind zog auf, und trug einen vertrauten Geruch mit sich. Ich sog ihn tief ein, bevor ich meinen Blick von den Jungs abwandte, und zu meinen Jungs blickte, die den Kiesweg entlang auf mich zukamen.
Raphael in kurzen Jeans, und kurzärmligen Shirt, den Zopf im Nacken geflochten. Die Sonne spielte mit seinem schwarzen Haar, ließ es in verschieden Facetten erstrahlen, und machte es noch dunkler. Das Gesicht verkniffen, doch die Augen zeigten wer er war, mein Licht.
Neben ihm lief Tristan, ein großer Wolf in der Farbe eines Golden Retriever. Nur die schwarze Flamme auf seiner Hüfte, die Tätowierung, die jeder Drache trug, unterschied ihn von einem normalen Werwolf. Aber es war noch ein Wolf dabei. Zuerst dachte ich an Roger, aber der hatte blondes Haar, und dieser hier war braun. Eine schwarze Flamme zierte seine Schulter. Ich runzelte die Stirn, er kam mir ziemlich bekannt vor. Das war der Wolf aus der U-Bahn. Wie hieß er noch gleich …
Levi.
Dass sie mich gefunden hatten, wunderte mich nicht. Erst als die drei praktisch vor mir standen, hob ich den Blick von Levi, und fand mich in dem von Raphael wieder.
„Wölfchen …“
Ich legte ihm einen Finger auf die Lippen. Es war nicht an ihm sich zu entschuldigen, ich hatte Mist gebaut. Er war ein Vampir, und damit musste ich klar kommen müssen, dass er sich hin und wieder an anderen Weibern verlustierte. Er hatte recht, ich brauchte meine Energie, und es war dumm von mir, ihm zu etwas anderes drängen zu wollen.
Ich schlang meine Arme um ihn und legte meinen Kopf an seine Brust, hörte dabei dem gleichmäßigen Herzschlag zu. Bum, bum bum. „Es tut mir leid, ich hätte nicht so ein Aufriss machen sollen.“
Auch er legte seine Arme um mich, und drückte mich fest an sich. Dieser Moment brauchte keine Worte, er war so perfekt. Ich stand einfach nur da, und genoss seine Nähe, bis ein leises Fiepen mich in die Gegenwart zurückholte. Ich seufzte, und ließ soweit locker, dass ich die Wölfe ansehen konnte, die neben uns saßen. „Was?“
„Wir sollten langsam gehen“, halte Tristans Stimme in meinem Kopf. „Wir haben heute noch viel vor.“
„Ach ja?“ Neugierig legte ich den Kopf schief. „Und was bitte?“
„Der Mann den Ihr gestern aufgespürt habt, hat uns verraten, wo wir die Sklars finden.“ Diese Stimme hatte ich noch nie gehört. Ein belustigtes Grollen rollte durch Levis Brust. „Wenn auch nicht ganz freiwillig.“
Tristan knurrte Levi warnend an. Ich wusste nicht, was sie ihm über meinen Zusammenstoß mit dem Kerl erzählt hatten, aber allein bei der Erwähnung von ihm, wand ich mich innerlich, und musste die Übelkeit verdrängen. Raphael zog mich wieder fester an sich. Er hatte nicht gehört, über was wir gesprochen hatten, aber er spürte die Unruhe in mir.
„Wir sollten gehen, Roger wartet.“ Tristan erhob sich, ohne auf uns zu warten, und ging voraus.
Levi schnaubte verächtlich. „Er sollte mal öfters Lachen.“ Er sah zu mir hoch. „Glaubt mir, das kann wahre Wunder bewirken.“
Ich verdrehte die Augen. „Oh bitte in Gottes Namen, hör mit dieser Förmlichkeit auf, ich hasse das.“
„Wie Ihr wünscht, Prinzessin Cheyenne.“ Er grinste mich an, soweit das für einen Werwolf möglich war, und trottete Tristan hinterher.
„Chantal“, rief ich, mich daran erinnernd, was Tristan und Raphael mir gesagt hatten. „Mein Name ist Chantal.“
Einen Moment wandte er mir den Kopf zu. „Natürlich ist er das.“ Dann lief er weiter. Den spöttischen Unterton in seiner Stimme ignorierte ich einfach, als ich mich mit Raphael an der Seite den beiden anschloss. Würde ich es nicht besser wissen, hätte ich denken können, dass er mich verarschte – na ja, eigentlich war ich mir doch ziemlich sicher, dass er genau das tat.
Während wir ihm hinterher liefen, fragte ich mich, ob Levi sein richtiger Name war, oder genauso falsch wie Ralph und Tony. Die Frage beschäftigte mich noch immer, als ich einen kleinen weißen Hund bellend und keifend auf Tristan zugerannt kam. Flauschig mit so langem Fell, dass die Beine darunter nicht zu erkennen waren, und einer rosa Schleife auf dem Kopf, der ihm wenigstens eine kleine Sicht ermöglichte. Ein Handtaschenhund, oder auch Fußhupe, wie ich sie gerne nannte, aber mit einem Organ ausgestattet, das mir die Ohren klingeln ließ. Ich hasste Kläffer.
Der Puschel bezog vor Tristan Stellung, und keifte was das Zeug hielt, knurrte, und erinnerte mich an einen Größenwahnsinnigen. Wenn Tristan es drauf anlegen würde, könnte er den Kleinen schlucken, ohne zu kauen, aber der blieb einfach stehen, und sah abschätzend auf den kleinen Goliat herunter. Dann wandte er den Kopf, als suchte er nach dem Besitzer.
Zur gleichen Zeit kauerte Levi sich auf dem Boden zusammen, fixierte klein Supermann, und noch bevor ich wusste, was das sollte, sprang er geifernd neben den Hund, und jagte dem Tier einen solchen Schrecken ein, dass der winselnd das Weite suchte. Irgendwo weiter hinten schrie eine Frau erschrocken nach ihrem kleinen Liebling.
Ich hörte Levi in meinem Kopf lachen. Tristan sah ihn mit hochgezogenen Augenbrauen an, und auch Raphael schüttelte nur den Kopf.
„Das hätte nun wirklich nicht sein müssen“, tadelte ich ihn.
„Ein bisschen Spaß muss sein, dann ist die Welt voll Sonnenschein“, sang er in meinem Kopf. „Drum stimm` wir alle mit ein, ein bisschen Spaß muss sein!“
„Du bist wohl ein Witzbold.“
„Witzbold ist mein zweiter Name.“
Mein Kichern konnte ich nicht unterdrücken, auch nicht, als ich eine wutschnaubende Frau mit dem kleinen Wuschel auf dem Arm auf mich zulaufen sah. Sie sagte irgendwas zu mir, von dem ich nur Bruchstücke verstand. Ich lebte jetzt zwar schon ein paar Wochen in Holland, konnte die Sprache aber kaum besser, als am Tag. „Tut mir leid“, sagte ich. „Ich spreche nur Deutsch.“ Und etwas Englisch, aber das brauchte sie nicht zu wissen.
„Sind das Ihre Hunde?“, forderte sie zu wissen.
„Ähm.“ Sie sprach deutsch? Na ganz toll, jetzt musste ich mich wohl mit ihr auseinander setzten. „Hunde?“ Ich sah zu Tristan und Levi, die sich neugierig nährten. „Oh … äh Hunde. Ähm … na ja …“, stotterte ich, nicht wissend, was ich antworten sollte. Sie waren keine Hunde, und mir gehörten sie schon gar nicht, aber der Frau zu verklickern, dass sie Wölfe waren, noch dazu Werwölfe, fand ich keine gute Idee. Das ganze würde wahrscheinlich damit enden, dass die Männer in den weißen Kitteln mich in eine bequeme Zwangsjacke verfrachteten, und in die nächste Gummizelle sperrten, von der sie den Schlüssel wegwerfen würden, damit ich auch ja nie wieder auf freien Fuß käme.
„Was denn nun, ja, oder nein?“
Ich hörte Levi glucksen, und ditschte ihm dafür auf den Kopf. „Ja, meine Hunde. Und einer davon wird demnächst ein Stachelhalsband bekommen“, drohte ich dem braunen Wolf, aber es brachte gar nichts, er kicherte einfach weiter.
„Das wär vielleicht gar keine so schlechte Idee!“, keifte die Frau weiter, und erinnerte mich dabei doch sehr an ihren Hund. Auch das weiße Haar, und das runde Gesicht ähnelten diesem Vieh. Es stimmte wohl, dass Hunde ihren Herren äußerst ähnlich waren. Machte mich das jetzt zum Wolf? Mein grinsen zu unterdrücken misslang, und schürte die Wut der Frau weiter an. „Es ist unverantwortlich das solche Bestien einfach frei in der Gegend rumlaufen dürfen. Haben sie den gar kein Verantwortungsgefühl?“
„Ähm …“
Sie wartete gar nicht erst auf eine Antwort. „Maulkörbe und Leinen sollten Sie ihnen anlegen. Sind diese Viecher überhaupt geimpft?“ Sie musterte Tristan und Levi wie zwei abscheuliche Insekten. „Die tragen ja nicht mal Halsbänder. Promenadenmischungen wie die sollten eingeschläfert werden, besonders dieses Vieh“, sie nickte Levi zu. „Fast hätte der meine arme, kleine Fee gebissen. Sie können nur von Glück reden, dass sie so schnell war und …“
„Okay, Stopp mal“, unterbrach ich ihre Zurschaustellung einer Tragödie, die niemals geschehen wäre, und gab mit meinen Händen das Zeichen für eine Auszeit. „Also ersten war es ihr keifendes Etwas“, sie plusterte sich auf, aber ich gab ihr nicht die Chance etwas einzuwerfen, „das sich wie ein kleiner Herkules vor die beiden geworfen hat. Zweitens würde keiner der beiden ihrem Fiffi auch nur ein Haar krümmen, Levi hat sich nur einen Spaß erlaubt, und drittens steht er sowieso nicht auf toupierte Ärsche, er mag sie lieber heiß und knackig.“
Die Frau lief vor Wut rot an.
Levi gluckste.
„Es tut mir leid was passiert ist, aber wir müssen jetzt weiter.“ Ich stieß Levi mit dem Knie an. „Geh, sonst lasse ich dich Kastrieren“, drohte ich ihm, und zog Raphael hinter mir her, dem ein auffallendes Grinsen im Gesicht stand. Die Frau ließen wir mit ihrer Empörungen einfach stehen. Ich hatte gedacht, dass das Ganze damit beendet sei, aber kaum das wir den Ausgang des Parks erreicht hatten, hörte ich hinter mir ein „die da“, und erkannte die Stimme der Frau wieder.
Raphael drehte sich zeitgleich mit mir um, und sah, wie die Frau mit ihrer Fee – was für ein blöder Name für so einen haarigen Fusel – im Arm, auf uns zukam. In ihrem Anhang brachte sie einen Polizisten mit. Das hatte mir jetzt gerade noch gefehlt.
„Ups“, ließ Levi verkünden.
„Ups?“ Ich sah ihn scharf an. „Ist das alles, was dir dazu einfällt?“
Er zuckte nur mit den Schultern.
„Lass mich das machen“, sagte Raphael, und drängte sich leicht vor mich. Im höflichen Ton sprach der Polizist ihn an, und mir viel die Kinnlade herunter, als Raphael auf Niederländisch antwortete. Hallo? Hätte er mir nicht mal sagen können, dass er die Sprache beherrschte? Und ich mühte mich seit unserer Ankunft damit ab, mich verständlich zu machen.
Die beiden redeten ein paar Minuten miteinander. Das Einzige was aus dieser höflichen Unterhaltung heraus fiel, was das Schnauben der Frau, das sie hin und wieder von sich gab. Dann plötzlich wurde sie bleich. Sie sah auf etwas, dass Raphaels Rücken vor mir verdeckte. Ich trat ein Stück zur Seite, und bekam gerade noch mit, wie der Polizist ihm seine Waffe übergab, und Raphael sie in seinem Hosenbund verschwinden ließ. Mir fiel fast die Kinnlade runter. Ein kurzer Blick in die Augen des Polizisten, und in die meines Freundes, zeigte mir, dass er ihn hypnotisiert hatte, oder wie auch immer das bei Vampiren genannt wurde.
„Was machst du da?“, zischte ich ihn an, und sah zu, wie er sein Hemd über die Waffe zog, so richtig Gangstermaßig. „Gib die zurück!“
„Ganz ruhig, die ist nur für den Notfall.“ Er wand sich der Frau zu, blickte ihr tief in die Augen, und sagte etwas auf Niederländisch zu ihr. Sie lächelte ihn an, hob die Hand zum Abschied, und ging einfach. Auch der Polizist verließ uns. Fassungslos starrte ich den beiden hinterher, aber was mich viel mehr beunruhigte, war die Schusswaffe, die Raphael sich angeeignet hatte. Ich konnte Waffen noch nie leiden, noch weniger seit ich mich selber angeschossen hatte, und dieses … Ding wollte ich ganz sicher nicht in meiner Nähe wissen. „Kein Notfall ist es wert, mit so etwas rumzulaufen. Gib sie wieder zurück!“
Raphael musterte mich. Er verstand nicht, warum mich das Teil so nervös machte, ich hatte ihm nie erzählt, woher meine Narbe stammte. „Du brauchst keine Angst haben, ich weiß wie man mit so etwas umgeht.“
„Das ist mir egal, ich will sie nicht in meiner Nähe haben!“
Ungeduldig neigte er den Kopf leicht, und gab damit den Blick auf sein Tattoo hinterm Ohr frei. „Warum bist du nur so dagegen? Es ist ja nicht so, als hätte ich vor damit eine Bank auszurauben. Sie ist nur … zur Sicherheit.“
„Auf diese Sicherheit kann ich verzichten.“ Ich wich zurück, als er seine Hand nach mir ausstreckte. „Mit dem Teil will ich dich nicht bei mir haben.“ Damit drehte ich mich um, und marschierte zwischen Tristan und Levi hindurch. Raphael rief nach mir, aber ich ließ ihn einfach stehen. Wir brauchten keine Waffen. Wir hatten übernatürliche Kräfte, unsere Sinne waren geschärft, wir konnten die Gestalt von Tieren annehmen, mein Freund konnte sich so schnell bewegen, als es mit bloßen Augen kaum zu erfassen war, wozu brauchten wir da noch eine Waffe?
Ich hatte schon den halben Weg zum Motel hinter mir gelassen, als Levi zu mir aufschloss. Tristan und Raphael waren ein Stück zurück gefallen. Ich konnte verständnislosen Blick meines Freundes im Rücken spüren, und widerstand dem Drang mich umzudrehen, um ihn eine zu klatschen. Er wusste schließlich nicht, warum ich Knarren so verabscheute.
Irgendwann bemerkte ich, wie Levi mich von unten beäugte. Argwöhnisch sah ich zu ihm herunter, und begegnete seinem ungewandten Blick. „Klebt mir irgendwas im Gesicht, oder welchen Grund hat es, dass du mich so anstarrst?“
„Stört es dich angehimmelt zu werden?“
„Angehimmelt?“ Ich zog eine Augenbraue nach oben.
Er zuckte gleichgültig die Schulterblätter, eine anmutige Bewegung. Eine Antwort ließ er offen stehen. „Warum regt dich die Waffe so auf?“
Die Frage schien gerechtfertigt, aber ich beabsichtigte nicht, ihm eine detaillierte Antwort zu geben. Das ging ihn einfach nichts an. „Schlechte Erfahrung“, sagte ich daher nur.
„Wo bist du den mit Waffen in Kontakt gekommen?“
Ich sah wieder zu ihm herunter. Aus seinen Augen sprach nichts als die nackte Neugierde. „Das ist etwas, über das ich nicht sprechen werde.“
„Schon kapiert, geht mich nichts an.“
Wir kamen an eine rote Ampel, und mussten anhalten.
„Danke übrigens.“
Fragend sah er zu mir hoch.
„In der U-Bahn hast du mir geholfen. Du weißt schon, mit diesen widerlichen Kerlen.“
Verstehen machte sich in seinen Zügen breit. „Dafür brauchst du dich nicht bedanken, es hat Spaß gemacht.“
Das war nicht gerade die Art von Spaß, die mir so vorschwebte, aber jedem das seine. „Ich tue es trotzdem.“
Neben mir stand ein älterer Mann, der mich seltsam beobachtete, so als glaubte er, dass ich verrückt sei, weil ich Selbstgespräche führte. Ich sah ihm geradewegs in die Augen. „Wenn ich bitten dürfte, das ist ein Privatgespräch.“
Der Mann sah ganz schnell weg, und nicht nur das, er rückte auch ein Stück ab, so als befürchtete er, dass ich irgendwas Ansteckendes hätte – na vielen Dank auch.
Levi kicherte.
„Ja lach du nur, du wirst ja auch nicht angesehen, als hättest du den Verstand verloren.“
„Mir ist das auch schon passiert.“
Die Ampel schaltete auf Grün, und wir überquerten die Straße. Den restlichen Weg brachten wir in angeregten Plauderton hinter uns. Es war leicht sich mit Levi zu unterhalten. Er war witzig, und brachte mich mehr als einmal zum Lachen, als er mir von misslungenen Operationen erzählte, die er bei den Drachen erlebt hatte. Irgendwie schaffte er es dabei selbst eine Stichwunde ins lächerliche zu ziehen. Er war gerade dabei mir zu erzählen, wie er in blutigem Hemd in einen Hochzeitsempfang geplatzt war, und versuchte den entsetzten Leuten dort klarzumachen, dass das nur Ketchup sei, als wir endlich das Motelzimmer erreichten.
Levi verschwand direkt ins Bad, und ich schnappte mit eine Flasche Wasser, mit der ich mich neben Roger ins Bett setzte, der es sich dort mit seiner Arbeit wieder bequem gemacht hatte. Roger lächelte mich zaghaft an. Mit seiner Brille sah er aus wie ein Gelehrter, und nicht wie einer der größte Umbra unserer Zeit, wie Diego ihn einst betitelte. „Und, wieder alles in Ordnung?“, fragte er aufrichtig interessiert.
Ich machte eine wage Bewegung mit der Hand, dann sah ich auf die Karte in seinem Schoss. „Was ist das?“
„Der Grundriss des Clubs, in den wir heute Abend gehen.“
Das war neu für mich. Bisher hatten wir die Clubs einfach aufgesucht, uns darin ein wenig umgesehen, und waren dann weiter gezogen. Nie hatten wir einen Grundriss des Gebäudes gebraucht. „Wozu ist der?“
„Damit wir uns mit den Örtlichkeiten vertraut machen können. Wir wissen dass die Sklars dort sind.“
„Von dem Mann im Anzug.“ Obwohl meine Stimme leise war, klang aus jedem Wort die Abscheu für diesen Kerl deutlich hervor.
„Er wird dir nie wieder zu nahe treten können.“ Rogers Blick verfinsterte sich. „Und auch keinem anderen Mädchen.“
Für einen Moment war ich in Versuchung zu fragen, was sie mit ihm gemacht hatten, aber dann entsann ich mich eines Besseren, und ließ es einfach auf sich beruhen. Ich sollte nie erfahren, was aus dem Kerl geworden war, nachdem die Drachen mit ihm fertig waren, und wenn ich ehrlich war, war es mir auch egal. Solche Schweine sollten alle an den Eiern aufgeknüpft werden.
Raphael kam herein, und sein Blick traf zielgenau auf mich. Ich seufzte schwer. Ich würde ihm später erklären, warum ich so auf die Waffe reagierte hatte, später, wenn wir allein waren, aber als Tristan dann hinter ihm rein kam, und Levi sich aus dem Bad zu uns gesellte, wurde mir klar, dass sich so schnell keine Möglichkeit ergeben würde, mit ihm allein zu sprechen. Jedenfalls nicht hier. Mit zwei Leuten mehr, platzte das Zimmer aus allen Nähten, und es war unwahrscheinlich, das sich an dem Zustand so schnell etwas ändern würde, nicht jetzt, wo wir so kurz vor dem Durchbruch standen.
Mein Blick glitt von einem zum anderen, und blieb an Levi hängen. Die Haare auf seinem Kopf waren so kurz rasiert, das sie kaum mehr als ein Schatten waren. Kantiges Gesicht, breite Schultern, dicke, muskulöse Arme, schmale Hüfte. Er machte auf mich den Eindruck, als würde er seine Nachmittage im Fitnessstudio verbringen. Seine Nase war ein wenig krumm, so als wäre sie schon einmal gebrochen gewesen, und in seinem Ohr war ein Loch, doch der passende Ring dazu fehlte. Er war älter als ich geglaubt hatte, ende zwanzig, mindestens. Eins achtzig vielleicht. Er würde bedrohlich wirken, wenn da nicht dieses witzige Funkeln in seinen Augen wäre. Mehr denn je sah ich den Scherzkeks in ihm.
Raphael setzte sich neben mich aufs Bett, und nahm zögernd meine Hand. Ich entzog sie ihm nicht, wofür er sie erleichtert drückte. Dann richtete sich seine Aufmerksamkeit auf Roger. „Und, wir lautet der Plan?“
„Wir machen es so wie immer“, sagte er ruhig, und legte ein beschriebenes Blatt auf den Grundriss.
Raphael spannte die Muskeln an. „Nein“, knurrte er.
Verwundert über seine plötzliche Anspannung, und dem drohenden Ton, wandte ich mich ihm zu. Sein Gesicht war ganz ruhig, aber seine Augen sanden eine Warnung.
Roger nahm sich die Brille aus dem Gesicht, und rieb sich die müden Augen. „Es ist die einfachste Möglichkeit.“ Er sah den Vampir an meiner Seite an. „Das musst du einsehen.“
„Alexia ist noch in England.“
„Ich habe dabei auch nicht an Alexia gedacht.“
Plötzlich brannten Raphaels Augen nur so vor Zorn. „Wenn du glaubst, dass ich Chantal das machen lasse, dann hast du dich aber getäuscht.“
Roger blieb ganz ruhig, wofür ich ihn bewunderte, so wie Raphael in gerade ansah. „Fällt dir eine bessere Möglichkeit ein?“
„Wir gehen einfach rein, und holen die Mädchen raus.“
„Das wäre ein Selbstmordkommando.“ Das kam von Levi. Ihm war jeder Witz abhanden gekommen. Er war auf den Ernst des Themas eingestellt. „Und das weißt du auch.“
„Ich werde sie nicht in die Arme der Sklars führen.“
„Vielleicht sollte sie das selber entscheiden“, schlug Levi vor, und dann herrschte Stille. Aller Augen waren auf mich gerichtet.
„Ähm“, machte ich. „Wenn ihr mir erklärt, worum es hier eigentlich geht, dann kann ich euch auch eine Antwort geben.“
„Der Plan sieht vor, dass wir erst mal in den Club gehen, und mit den Sklars verhandeln, um herauszufinden, wie viele Mädchen sie haben, und wo sie sind“, erklärte Levi.
„Ihr wollt mit ihnen verhandeln?“ War das sein ernst? Mit solchen Leuten verhandelte man nicht, man sollte sie lieber alle gleich in ein dunkles Loch werfen, und sie dort verrotten lassen.
„Nicht direkt“, warf Roger ein. „Wir geben nur vor mit ihnen zu handeln, zu tauschen um genau zu sein.“
„Und was wollt ihr tauschen?“ Ich sah einem nach dem anderen in die Augen, und als ich bei Raphael angekommen war, den finsteren Blick darin lass, wusste ich die Antwort. „Ihr wollt mich eintauschen?“
„Wir werden nur so tun als ob“, sagte Roger schnell. „Damit locken wir sie. Du wirst unser Vorwand sein …“
„Wird sie nicht“, knurrte Raphael. Keine schenkte ihm Beachtung.
„… damit sie uns zu den Mädchen bringen. Wir müssen herausfinden wo genau sie untergebracht sind, und das ist der schnellste und sicherste Weg.“
„In dem ihr mich eintauscht.“
„Nur so tun“, grinste Levi schelmisch. „So schlimm bist du nicht, dass wir uns deiner entledigen müssen.“
„Oh, das ist aber nett von dir“, spottete ich.
„Natürlich“, unterbrach Roger unsere Neckerei, „musst du dich auch wie eine Sklavin verhalten, das heißt unterwürfig.“
Ich schenkte ihm einen vieldeutigen Blick. Ich und unterwürfig? Das waren zwei Worte, die sich gegenseitig abstießen, wie zwei gleichgepolte Magneten. Aber ich verstand den Ernst der Lage, und willigte mit einem Nicken ein. „Okay, ich mache es.“
„Das tust du nicht“, knurrte Raphael.
Ich beachtete ihn gar nicht, genauso wenig wie die anderen im Raum. „Aber ich werde das doch nicht alleine machen müssen?“
Roger schüttelte den Kopf. „Nein. Ich werde einen Geschäftsmann spielen, der sein altes Spielzeug gegen ein Neues eintauschen will.“
„Wölfchen.“ Raphaels Stimme war so düster, so dunkel und drohend, dass ich davon eine Gänsehaut bekam.
„Und ich werde dieses Spielzeug sein.“
„Du bist das Spielzeug, und wir sind die Bodyguards“, grinste Levi fröhlich, und schloss damit sich und Tristan ein. „Das bedeutet, dass du machen musst, was wir sagen.“
„Für einen Abend“, erinnerte ich ihn.
Langsam wurde Raphael ungeduldig, weil ihn jeder ignorierte. „Du machst das nicht!“
Ich winkte nur ab.
„Es gibt noch ein paar andere Sachen, an die du dich halten musst“, halte Tristan in unseren Köpfen. „Egal was passiert, du darfst dein Odor nicht einsetzten, du darfst den Mund nicht öffnen, wenn du nicht dazu aufgefordert wirst, und du darfst nicht …“
„Ohne Erlaubnis pinkeln gegen?“
Tristan funkelte mich böse an. „Das ist kein Spaß, Chantal.“
„Okay, sorry. Also weiter, was muss ich noch beachten.“
„Nichts!“, fuhr Raphael auf, der es satt hatte, außen vor gelassen zu werden. „Du wirst da nicht mitmachen!“
„Ach nein?“, fragte ich ein bisschen zu überheblich. „Und wer will mich daran hindern? Du?“
„Wenn es sein muss, binde ich dich ans Bett!“, drohte er mir.
„Okay, nur um das mal klar zu stellen, du willst nicht dass ich gehe, stattdessen soll ich hier rumsitzen, Däumchen drehen, und darauf warten, dass ihr zurückkommt.“
„Ja.“
„Das heiß also, dass ich für nichts anderes gut bin, als arbeiten zu gehen, um Geld ranzuschaffen.“
„Das habe ich nicht gesagt.“
„Gut, dann haben wir das ja geklärt.“ Ich wandte mich wieder Roger zu. „Also, was muss ich noch wissen?“
Aus heiterem Himmel packte Raphael mich am Arm, und zog mich zu sich aus dem Bett. „Du glaubst wohl, dass ich Spaß mache. Das ist kein Witz, Wölfchen, diese Leute sind gefährlich.“
Seinem harten Blick hielt ich stand. „Gut, wenn sie so gefährlich sind, dann will ich auch nicht dass du gehst.“
Dazu schwieg er.
„Das habe ich mir gedacht. Wenn du nun so gütig wärst mich loszulassen, du tust mir weh.“ Und das war nicht mal gelogen. Er merkte wahrscheinlich nicht einmal wie sehr er meinen Arm quetschte, aber er tat es. Für einen Moment starrten wir uns noch in die Augen, aber er sah die Entschlossenheit in meinem Blick, und wusste dass er verloren hatte. Ich würde mitmachen, ob nun mit, oder ohne seine Erlaubnis.
Seine Augen blitzen wütend auf. Dann ließ er mich einfach los, und stürmte aus dem Raum. Ich konnte nichts weiter tun, als ihm hinterher zusehen. Mit einem lauten Knall schlug er die Tür hinter sich zu, und weg war er. Seufz.
Die nächste Stunde tauchte er nicht wieder auf. Immer wieder sah ich auf die Uhr, und bekam nur mit einem Ohr die Verhaltensregeln mit, die mir die drei Männer einzutrichtern versuchten. Mit der Zeit rauchte mein Kopf so sehr, dass ich um eine Pause bat. Roger versank sofort wieder in seinen Papieren – was es da nur alles zu lesen gab? – Tristan verschwand ins Bad, und ich beobachtete Levi dabei, wie er sich an unseren Vorräten zu schaffen machte. Dabei nahm ich das kleine Tattoo auf seiner Schulter wahr. Neugierig stand ich auf, und trat hinter ihn. Mit dem Finger strich ich über die kleine schwarze Flamme, die dort in die Haut tätowiert wurde. Levi sah mir dabei lächelnd zu, und biss ich einen Schokoriegel.
„Sie sieht genau wie die von Raphael aus.“ Haargenau, bis ins kleinste Detail. Eine eins zu eins Kopie.
„Das ist beabsichtigt“, sagte er kauend. „Wir bekommen sie alle von demselben Künstler, unserem Fynn, und der versteht etwas von seinem Handwerk.“
„Fynn hat das gemacht?“ Da sieh mal einer an.
Levi nickte kauend.
Meine Finger zeichneten die Ränder der schwarzen Flamme nach. „Bekomme ich auch so eine?“
Auf halbem Wege zum Mund verharrte der Schokoriegel in der Luft. „Du willst auch eine Tätowierung?“
„Ich bin doch jetzt auch eine von euch, da sollte ich doch wohl auch eine kriegen.“
Levi öffnete den Mund, aber es war Tristans Stimme, die an mein Ohr drang. „Nein.“ Er hatte sich zurück verwandelt, kam in Hose und Hemd aus dem Bad, und funkelte mich an. „Du bist kein Drache, und du bekommst auch keine Tätowierung. Du bist eine Prinzessin.“
Ging das schon wieder los. Je öfter ich dieses letzte Wort aus seinem Mund hörte, desto mehr klang es für mich nach einer Beleidigung. Stur verschränkte ich die Arme vor der Brust. „Ich bin keine Prinzessin mehr, und wenn ich eine Tattoo will, dann bekomme ich auch eins.“
„Aber nicht solange ich auf dich aufpasse.“ Tristans Worte hatten einen solch drohenden Unterton, dass ich nicht widersprach, aber hier war das letzte Wort noch nicht gefallen. Ich wollte helfen, wollte ein Drache sein, mit allem was dazu gehörte. Und ich wollte diese Tätowierung. Und was ich wollte, das bekam ich auch. Do wiede kale Sountbaanke wäide wier litjer un sunt touläst nit mor tou sjon. Do Auster un Krabbensäikere, do Fiskere un Flecken Entfernen Ohne Waschmaschine Englisch Wollhaarkäfer - Melyridae

Dasytes virens / Ohne deutschen Namen

Größe etwa 3,8-4,5mm.